Carport, alternativer Raum für den Garten
In vielen Fällen wird eine Fertiggarage angeschafft, weil das Auto einen sicheren Platz zum Unterstellen bekommen
sollen. Doch ein Carport (www.fertiggarage.de) bietet noch ganz andere Möglichkeiten und erlaubt eine vielfältige
Nutzung, die die Lebensqualität spürbar steigert. Mit dem Bau eines Carports oder Garagen (garagen-estelit.de) ergibt sich ein spürbarer Raumgewinn, der viele Probleme auf einmal
löst: Unter dem Dach des Carports ist Platz für Gartenmöbel und Gartengeräte, auch das Spielzeug der Kinder kann
hier gut geschützt gelagert werden. Manches, was sonst in irgendeiner Ecke des Hauses gestapelt werden müsste,
findet unter einem Carport ein geeignetes Plätzchen. Diese Nutzungsmöglichkeit ist besonders dort wichtig, wo
beim Bau des Hauses aus Kostengründen auf einen Keller verzichtet wurde. Die fehlende Abstellfläche lässt sich
ganz einfach mit dem Kauf eines Carports schaffen.
Dank der vielfältigen Integrationsmöglichkeiten ist ein Carport aber nicht nur ungemein praktisch, sondern zudem
auch hübsch anzusehen. Man kann ihn freistehend planen, ans Haus anbauen oder auch eine bestehende Garage mit einem
Carport erweitern. Sehr beliebt ist zudem die Möglichkeit, den Carport in den Gartenbereich zu integrieren. Wird
der Unterstand fürs Auto dort platziert, wo die Einfahrt zum Haus in den Gartenbereich übergeht, kann von vorn
problemlos der Wagen hinein gefahren werden, von hinten ergibt sich ein direkter Zugang zum Carport vom Garten aus.
So können Liegestühle, Gartentisch oder Rasenmäher, die unter dem Carport gelagert werden, innerhalb kürzester Zeit
in den Garten geschafft werden. Diese doppelte Nutzung des Carports, fürs Auto einerseits und für Gartenutensilien
andererseits, ist besonders wirtschaftlich, da die Notwendigkeit zum Kauf eines separaten Gartenhauses
entfällt.
Wer sich in Zeitschriften und Katalogen oder im Internet über Carports informiert, der findet eine ganze Reihe von
Gestaltungstipps. Auch die Hersteller liefern ihren Kunden vielfältige Vorschläge, mit denen der Carport
aufgewertet und in einen echten Hingucker verwandelt werden kann. Besonders viele Gestaltungsmöglichkeiten ergeben
sich, wenn der Carport nicht aus Holz besteht, sondern aus Beton gefertigt wurde. Dann können die Wandelemente
farbig gestrichen werden und auf diese Weise denselben Farbton erhalten wie die Wände des angrenzenden Wohnhauses.
Ebenso ist es möglich, die Wände zu verklinkern, je nach Region und ja nach Geschmack zum Beispiel in Rot oder in
Weiß.
Und überall dort, wo der Carport als Raumgewinn für den Garten genutzt wird und wo zum Beispiel auch einmal eine
Gartenparty unter dem Dach des Carports organisiert wird, besteht natürlich auch die Möglichkeit, das Bauwerk
gestalterisch in den Garten einzubinden, zum Beispiel durch Bepflanzung mit Efeu oder Rosenranken.
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